iPads an der Spee

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Digitale Medien wie Smartphones und Tablets werden häufig genutzt und die Zahl der Nutzer steigt weiterhin. Bisher benutzen wir Schüler diese hauptsächlich in unserer Freizeit oder aber verbotenerweise in der Schule. Aber die Digitalisierung findet auch allmählich den Weg in die Schulen.

So sind fast alle Klassenräume und Fachräume an unserer Schule mit Präsentationeinheiten, also einem Whiteboard und einem Kurzdistanzbeamer ausgestattet und alle Lehrer dieser Schule erhielten ein Dienst-iPad von der Stadt Paderborn. Die Lehrer können das iPad mit dem Beamer verbinden und damit wird das Whiteboard zur digitalen Tafel, Filmleinwand, Experimentiertisch, und noch manches mehr. In den Sommerferien werden allmählich die restlichen Räume damit ausgestattet.

Aber darüberhinaus gibt es auch sogenannte iPad-Klassen. Wir haben aktuell jeweils eine iPad Klasse im Jahrgang fünf und sechs. Für das neue Schuljahr meldeten sich genügend Schülerinnen und Schüler im Jahrgang fünf, um zwei iPad-Klassen zu bilden. Das heißt, die Schüler dieser Klassen erwarben alle ein (elternfinaziertes) iPad und müssen sich bei dem Hersteller angemeldet sein (Apple ID). Dann kann mit dem iPad im Unterricht gearbeitet werden.

Zum einen ist es möglich, die Schulbücher auf das iPad zu laden, sodass man nicht mehr die schweren Bücher mit sich herumschleppen muss und keiner kann mehr mit Ausreden kommen, dass man sein Buch vergessen hat.

Außerdem haben alle Schüler digitale Hefte für einige Fächer (z.B. Deutsch, Englisch, Mathe, NW). Das funktioniert so: Die Schüler haben alle die eine bestimmte App (One Note) auf ihr Gerät geladen mit der passenden Cloud. Dort kann man dann sogenannte Notizbücher anlegen und diese mit Mitschülern und Lehrern teilen. Arbeitsblätter sind nicht mehr nötig, da die Lehrkraft ein Arbeitsblatt den Schülern als PDF Datei als Email oder über eine drahtlose Verbindung schickt. Mithilfe von bestimmten Apps können Lehrer auch notfalls auf die Geräte der Schüler zugreifen und ihnen helfen oder aber ihr iPad sperren.

Dazu werden die Geräte dazu verwendet, Texte zu schreiben oder Tabellen zu erstellen mithilfe von gängigen Programmen/Apps. Es kann jetzt auch einfach für ein Thema im Internet recherchiert werden oder an der Onlinediagnose gearbeitet werden, ohne in den Computerraum gehen zu müssen.

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