Praktikum im Brüderkrankenhaus

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Ich habe vor Kurzem mein Schulpraktikum im Brüderkrankenhaus St. Josef gemacht. Mir hat das Praktikum dort sehr gefallen, da ich viel machen durfte und das auch selbständig, zum Beispiel

das Hin- und Wegbringen von Dokumenten und Blutproben. Außerdem durfte ich Patienten mit einer Schwester zur Operation begleiten und manche auch wieder aus dem Aufwachraum abholen. Manchmal musste ich auch mal ein Zimmer saubermachen, wenn Patienten entlassen wurden. Das nennt sich „Entlassung“. Das war der Teil, der mir beim Praktikum nicht so viel Spaß gemacht hat, aber es gehört auch zu dem Beruf dazu. Der Rest, den ich dort verrichten durfte, hat mir aber sehr viel Spaß gemacht. Die Schwestern auf der Station, auf der ich war, waren sehr nett zu mir und haben mir alles erklärt, egal wie oft ich nachgefragt habe und welche Fragen es auch waren. Ich durfte auch öfter Blutzucker, Puls, Blutdruck und die Temperatur messen. Das hat mir auch immer Spaß gemacht, auch wenn ich es oft gemacht habe. Ich habe bei meinem Praktikum gelernt, selbständig zu arbeiten, mich mit älteren und jüngeren Patienten zu unterhalten und sie zu pflegen und wie man mit kranken Patienten umgeht.

Allgemein finde ich es gut, dass man von der Schule aus zwei Praktika machen muss, da man dann schon mal einen Einblick in die Berufswelt erhalten kann. Das Einzige, was ich am ersten Praktikum nicht so gut finde ist, dass  die Praktikumsmappe so viel ist und auch viel Zeit und Nerven in Anspruch nimmt. Ich finde es dafür besser, dass man bei dem zweiten Praktikum keine Mappe machen muss und man sich mehr auf den Beruf bzw. auf das Praktikum konzentrieren kann.
 
Andererseits ist die Praktikumsmappe auch eine gute Übung für die späteren Berichte, oder für die Ausbildungsmappen. Außerdem kann man im Praktikum auch gucken, ob der Beruf was für einen ist, oder eher nicht.

 

Bildquelle: www.glasmalerei-ev.net/pages/b5853/b5853_a.jpg

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