Auschwitz Exkursion

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Jedes Jahr veranstaltet unsere Schule eine Studienfahrt nach Oświęcim, deutsch Auschwitz.

Dort können Schüler des 10. Jahrgangs die Gedenkstätte in Auschwitz besuchen und die geschichtliche Bedeutung des Ortes erfahren.
Jedes Jahr beschäftigt sich die Fahrt mit einem anderen Thema.

Exkursion 2018

Vor 2 Jahren waren wir selbst Teilnehmer der Studienfahrt.
In der Methodenwoche im Frühjahr 2018 hat sich unser Jahrgang mit dem Thema "2. Weltkrieg und NS-Zeit" auseinandergesetzt. Teil davon war eine Präsentation der Studienfahrt nach Auschwitz des vorherigen Jahres.
Danach konnten wir uns für das Projekt bewerben.

Nach den Sommerferien fing dann die Vorbereitung für die Fahrt an. Freitagnachmittags trafen wir uns für zwei Stunden, um unsere Erwartungen und Ziele festzuhalten.

In diesem Jahr haben wir uns besonders mit Kindern in Auschwitz beschäftigt.

Ende November ging die Fahrt los. Wir haben in Oświęcim, in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte gewohnt und haben am ersten Tag die Stadt besichtigt.
In den nächsten Tagen haben wir Ausflüge zum Stammlager Auschwitz, Auschwitz Birkenau und nach Krakau gemacht.

Nach der Fahrt trafen wir uns wieder freitags für zwei Stunden,  um unsere Erfahrungen auszutauschen und unsere Ergebnisse festzuhalten. Außerdem haben wir, wie der vorherige Kurs, eine Präsentation vorbereitet.

Uns hat die Studienfahrt sehr gefallen, wir konnten viele neue Eindrücke sammeln, unser Geschichtswissen vertiefen und im Gegensatz zum Schulunterricht, mal praktisch lernen.
Wir hatten viel Spaß, nicht nur bei den Ausflügen, sondern auch in der Freizeit, die wir frei gestalten durften.


Exkursion 2020

Frau Gausmannn und Herr Mangel fahren vom 12. - 18. März 2020 mit zwölf Zehntklässlern im Rahmen der Studienfahrt nach Polen.

Dieses Jahr beschäftigt sich die Gruppe besonders mit Sinti und Roma aus Paderborn, die ins "Zigeunerlager Auschwitz" deportiert worden sind.

Vor der Fahrt haben sie drei Leute aus Paderborn: Renate Weinrich, Willy Winnig sowie Josef Petermann und ein Kind aus Hövelhof ausfindig machen können.
In den Lagern wollen sie mehr zu diesen Leuten herausfinden und ihre Geschichten erfahren, um die Wichtigkeit der schrecklichen Geschehnisse des 2. Weltkrieges zu verstehen.

Außerdem werden sie an Workshops teilnehmen, ein Romamuseum besuchen und die polnische Großstadt Krakau besichtigen.

Im Mai wird die Gruppe ihre Erfahrungen und Ergebnisse den Neuntklässlern vorstellen und für die nächste Fahrt werben.

 

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/auschwitz-kz-polen-nazis-2273675/ (Stand: 10.03.2020, 9:00 Uhr)

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Ausgefragt: Die Frage der Woche!

 

Wir haben unsere Mitschüler und Lehrer gefragt, wie sie die neue Handyregelung finden:

 

Lucy: Schlecht

Kevin: Könnte besser sein, auch in der Mittagspause

Lisa: Gut,weil die Pause so mehr Spaß macht.

Deniz: Egal

Angelina: Doof

Sabine: Wenn Sie gut angewendet wird, ist sie sinnvoll. 

Herr Filipiak: Gut, weil dann klar ist, wo Handys erlaubt sind und wo nicht.

 

 

 

 

 

 

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