Das Naturkundemuseum in Berlin

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Das Museum für Naturkunde (kurz: „Naturkundemuseum“) in Berlin verfügt über 11 verschiedene Themenbereiche wie zum Beispiel „Saurierwelten“, „System Erde“ oder „T. Rex Tristan“.

Das Naturkundemuseum in Berlin verfügt über ca. 30 Millionen Objekte, das können zum Beispiel Skelette oder aber auch ausgestopfte Tiere sein. Die Objekte sind auf 11 Themenbereiche aufgeteilt. Jedoch gibt es regelmäßig Sonderausstellungen, wie zum Beispiel die Ausstellung ab dem 09.02 über den Spinosaurus. Seit dem 1.Januar 2009 gehört das Naturkundemuseum nicht mehr zur Humboldt Universität, sondern zur Stiftung des öffentlichen Rechts. Das Naturkundemuseum kann man per U-Bahn, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Auto erreichen.

Wenn man im Naturkundemuseum ankommt, bekommt man, wenn man möchte, ein Gerät auf dem ein Zahlenfeld ist. Mit Hilfe dieses Gerätes kann man sich Informationen zu den einzelnen Objekte anhören. Das funktioniert so: Als erstes geht man zu dem Objekt hin, zu dem man mehr Informationen haben möchte. Dort steht dann eine Nummer, diese Nummer tippt man in das Gerät ein und man hört nun den entsprechenden Text zu dem Objekt.

Der erste Themenbereich ist die „Saurierwelt“. Man kann in diesem Bereich zwei große Dinosaurierskelette sehen. Dort gibt es aber nicht nur große Saurier, sondern auch kleine oder aber auch Fossilien.

Der nächste Themenbereich ist „System Erde“. Man kann in dem Bereich sehen, warum die Dinosaurier ausstarben und wie sich beispielsweise Pferde weiter entwickelt haben. Also geht es im großen und ganzen um die Veränderung der Welt.

Der danach folgende Themenbereich ist „Kosmos und Sonnensystem“. Hier sind kleine Abbildungen von den Planeten unseres Sonnensystems, dazu kann man sich noch einen kleinen Film angucken.

Der vierte Themenbereich „T. Rex Tristan“ ist der neueste. Hier steht seit dem 17. September 2015 ein Skelett eines Tyrannosaurus. Das Skelett wird in Berlin zum ersten Mal in Europa präsentiert. Das Skelett wurde 2012 in Montana (USA) gefunden. Zwei Jahre haben Experten gebraucht, um das Skelett frei zu legen. In der Ausstellung kann man jetzt das zwölf Meter lange und sechs Meter hohe Skelett sehen und nähere Informationen bekommen.

Weiter geht es mit dem Thema „Evolution in Aktion“. Es geht hierbei um um die Artenvielfalt auf der Welt. Wenn man den Bereich betritt, kommt man auf eine riesige Wand drauf zu, in der ca. 5.000 verschiedene Tierarten leben. Wenn man sich weiter in dem Themenbereich umsieht, bekommt man mit, welche Tierarten es noch gibt und welche durch uns Menschen ausgestorben sind.

Der sechste Bereich ist das „Humboldt-Exploratorium“. Hier können Kinder und Jugendliche mit dem Mikroskop arbeiten und ihnen wird Wissen über Naturkunde, Ökologie und Umweltschutz vermittelt.

Weiter geht es mit dem 7. Thema, dem „Spinosaurus“. Jedoch kann ich dazu nichts schreiben, da dieses Ausstellung vom 9. Februar bis zum 12. Juni 2016 geht.

Im 8. Themenbereich wird das Thema „Insektenmodelle“ behandelt. Hier werden Vergrößerungen von Tieren, wie zum Beispiel dem Menschenfloh ausgestellt. Die Vergrößerungen wurden von Alfred Keller (1902-1955) herausgearbeitet. Hierbei handelt es sich meistens um Plastikmodelle.

Weiter geht es mit der „Nass-Sammlung“. Hierbei handelt es sich um Tiere wie Fische, Spinnen, Krebse, Amphibien und Säugetiere, die in Alkohol eingelagert sind. Es handelt sich hierbei um ca. 276.000 Objekte.

Der vorletzte Themenbereich ist „Highlights der Präparationskunst“. In diesem Themenbereich kann man sehen, wie Präparate entstehen. Unter andrem kann man dort den Eisbären „Knut“ aus dem Berliner Zoo und den Gorilla „Bobby“ sehen.

In dem letzten Themenbereich geht es um Mineralien. Die historische Sammlung mit über 1.000 Mineralien sind teilweise auch schon von Alexander Humboldt gesammelt worden.

Mit hat das Naturkundemuseum sehr gut gefallen, weil man sehr gut über die einzelnen Themenbereichen informiert wurde. Außerdem hat man sehr viel neues über die Entstehung der Erde und den Dinosauriern erfahren. Ich fand es auch sehr spannend, dass man einen Tyrannosaurus und viele andere Dinosaurier sehen konnte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich der Besuch im Museum gelohnt hat.

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