Ein Praktikum in Estland - Teil 2

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Heute berichten wir von den Praktika unserer Schülerinnen und Schüler in Estland.In diesem Beitrag stellen wir euch die Praktika von Maurice, Johannes und Emilia vor, und morgen dann Joris und Jana. Maurice macht sein Praktikum in einer Autowerkstatt. Er hat geholfen, eine Achse auszubauen, an der der Mechaniker gerade etwas schweißt. Maurice hat ein Angebot bekommen, im Sommer wiederzukommen und das Praktikum zu verlängern, wozu er große Lust hat. „Das ist genau mein Ding“, sagt er.

Johannes macht sein Praktikum in einer großen Tischlerei, die Möbel nach Skandinavien exportiert. Hier schleift Johannes gerade einen Holzteller.

Emilia ist im Kindergarten. Eine Erzieherin in der Gruppe spricht zum Glück gut deutsch. Emilia  begleitet die Kleinen nach draußen, wo sie Schlitten fahren und Schneemänner bauen. Heute ist Weltfrauentag. Da gab es auch ein kleines Fest für die Kindergartenkinder.

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Ausgefragt: Die Frage der Woche!

Wenn sie eine Superkraft hätten, welche wäre es und warum?



Herr Schlegel: Hellsehen, dann wäre ich auf die Lehrerkonferenzen besser vorbereitet!

Frau Walker: Fliegen, weil es eine gewisse Freiheit ist.

Frau Brinkmann: Unsichtbarkeit, weil es spannend ist Leuten zuzuhören wenn sie nicht wissen das sie beobachtet werden!

Frau Ludwig: Alles wissen zu können, weil ich dann nie wieder etwas vergessen werde!

Frau Rychlik: Unsichtbarkeit, um alle beobachten zu können. Schön singen wäre auch toll, so wie im Film "Das fünfte Element"!

Frau Kraup: Fliegen, weil ich dann schneller zuhause bin!

Herr Heggemann: Fliegen wegen der Freiheit.

Herr Fischer: Ich hätte gerne ein Fotografisches Gedächtnis, dann würde ich keine Geburtstage mehr vergessen!

Hier klicken, um das Ergebnis der letzten Frage der Woche zu sehen!

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