Die 7d beim Klettern

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Im Rahmen der Projektwoche hat die Klasse 7D eine Ausflug zum BlocBuster in die Schulze-Delitzsch-Straße 17 gemacht. Wir, die Klasse 7D, sind als Belohnung für unsere gute Mitarbeit im letzten Vierteljahr in der Projektwoche in die Kletterhalle gewandert um zu "Bouldern". Dort wurden wir von unserer Betreuerin Vera empfangen und sie hat uns erklärt, wie "Bouldern" geht.

Die Boulderhalle wurde im November 2014 eröffnet und ist die einzige in Paderborn. Es ist eventuell geplant, eine zweite Boulderhalle in Bielefeld zu eröffnen. Vera hat uns erzählt, dass ihr die Arbeit sehr viel Spaß macht und sie auch vor oder nach der Arbeit selbst klettern darf. Sie arbeitet dort seit Beginn Juni 2015. In die Boulderhalle kommen am Tag 60 bis 110 Leute, die größtenteils 20 bis 30 Jahre alt sind. Bouldern kommt ursprünglich aus Frankreich. In Fontainebleau, bei den sogenannten „Bleausards“-Steinen kletterte man also anfänglich in der Natur und erst später an künstlichen Blöcken in Hallen. Beim Bouldern gibt es verschiedenfarbige Griffe, eine Farbe ist ein Parkur und nach Schwierigkeit sortiert. Beim Bouldern gibt es klare Regeln, wie z.B, dass man nicht in der Sprungzone von den Kletterern steht, denn falls jemand fällt oder abspringen muss, verletzen sich beide.

Es gab 30 Stationen, die wir klettern mussten, keine Gruppe hat es geschafft alle Stationen zu klettern. Es war auch nicht so einfach, bis nach ganz oben zu klettern. Es gab einmal „Flash“, da mussten wir direkt nach oben klettern, dann gab es „Top“, da muss man es beim nächsten Versuch schaffen, und es gab „Zone“, da mussten wir bis zur Hälfte klettern. Es haben sehr viele Flash geschafft. Unserer Klasse hat das Bouldern sehr viel Spaß gemacht und wir können das den anderen Klassen wärmstens empfehlen.

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