Drogenprävention an unserer Schule

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Im Rahmen der Projektwoche an unserer Schule beschäftigten sich die 8. Klassen auch in diesem Jahr mit Suchtprävention. Das bedeutet, dass man versucht, einer Sucht durch Aufklärung zuvorzukommen. Auch die 8e wurde über mögliche Gründe und Wege zur Abhängigkeit sowie deren Folgen informiert. Im Rahmen der Suchtpräventionswoche hat unsere Klasse am Dienstag, den 29. September, auf dem Schulhof eine interessante Übung durchgeführt, welche die meisten unserer Schülerinnen und Schüler sehr begeisterte.

Mithilfe vier verschiedener Rauschbrillen unterschiedlicher Stärke wurde uns sprichwörtlich vor Augen geführt, wie sich übermäßiger Alkoholkonsum auf die Sehstärke und die Wahrnehmung auswirkt. Beispielsweise vollzogen wir eine Übung, in der ein Ball in einen circa 1,5 Meter entfernten Eimer geworfen werden sollte. Zur allgemeinen Erheiterung trafen nur die Wenigsten. Außerdem konnten wir ausprobieren, ob man strak alkoholisiert noch Longboard fahren, Gegenstände aufheben, Lesen oder ein Fahrradschloss öffnen kann. Ferner konnte man testen, ob man unter dem Einfluss einer solchen Rauschbrille noch genau auf Gummifußabdrücke treten kann, welche auf dem Boden ausgbereitet wurden.

Die Übungen machten auf der einen Seite viel Spaß, auf der anderen Seite wurden vielen von uns die Augen geöffnet, dass man so nicht mehr zurechnungsfähig ist geschweige denn am Straßenverkehr teilnehmen kann. Zur Vertiefung dieser Eindrücke spielete dunsere Klasse zum Abschluss des Tages ein Alkoholquiz, bei welchem zwei Gruppen gegeneinander antreten und man verschiedene Aufgaben erledigen muss. Insgesamt hat uns dieser Tag gezeigt, dass man mit Drogen im Allgemeinen und speziell mit Alkohol vorsichtig umgehen sollte.

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Ausgefragt: Die Frage der Woche!

 

Wir haben unsere Mitschüler und Lehrer gefragt, wie sie die neue Handyregelung finden:

 

Lucy: Schlecht

Kevin: Könnte besser sein, auch in der Mittagspause

Lisa: Gut,weil die Pause so mehr Spaß macht.

Deniz: Egal

Angelina: Doof

Sabine: Wenn Sie gut angewendet wird, ist sie sinnvoll. 

Herr Filipiak: Gut, weil dann klar ist, wo Handys erlaubt sind und wo nicht.

 

 

 

 

 

 

Sprachschätze Video #1

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