8b: Unsere Projektwoche zum Thema: Klimawandel

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Montag: Am Montag haben wir eine Dokumentation über den Klimawandel geschaut.

Wir haben dabei gelernt, dass sich durch die vermehrte CO2 Produktion der Menschen die Erde stärker erwärmt als bisher. Dadurch schmilzt das arktische Eis. Die Eisbären brauchen das Eis zum Robben jagen. Das Eis nutzen sie dank ihrer Fellfarbe als Tarnung. Ohne die Robben als Beute könnten die Eisbären zu Kannibalen werden.

Stop-Motion-Film: Klimakannibalismus

Danach haben wir Experimente mit CO2 gemacht. Wir haben unter anderem ein Reagenz Glas mit CO2 gefüllt und das andere mit O2. Wir haben beide mit einer Lampe bestrahlt und die Temperaturen gemessen. Unsere Beobachtungen haben wir in einer Tabelle festgehalten, um anschließend ein Kurvendiagramm zu erstellen. Wir konnten feststellen, dass sich unter gleichen Bedingungen CO2 wärmer wird als O2.

Danach haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe ist in einen Netto gegangen und die zweite in einen Aldi. Wir sollten dort herausfinden, wie viele Kilometer unser Obst und Gemüse gereist ist und was das für die Klimaerwärmung bedeutet.

Dienstag: Am Dienstag sind wir zum HNF (Heinz Nixdorf Museums Forum) gefahren. Dort haben wir Experimente in einem Schülerlabor durchgeführt. Passend zu unserem Thema Klimawandel, haben wir uns mit erneuerbaren Energien (Photovoltaikanlagen) beschäftigt.

Wir haben eine Photovoltaikplatte mit Licht bestrahlt und in Milliampere gemessen, wie viel Strom die Platte produziert. Wir haben unter anderem festgestellt, dass die Photovoltaikplatte am meisten Strom produziert, wenn sie 90 Grad zur Sonne steht.  

Mittwoch: Am Mittwoch haben wir uns ein  Making of der Filme „Shaun das Schaf“ und „Wallace & Gromit“ angeguckt. Danach haben wir Gruppen gebildet und unsere eigenen Stop-Motion-Filme zum Thema Klimawandel produziert.

Wir sind so bei der Produktion unserer eigenen Filme vorgegangen:

  • Ideen gesammelt
  • Kulisse skizziert 
  • Kulisse gebastelt
  • Figuren gebastelt
  • Fotos geschossen
  • Fotos am PC zu einem Film zusammengeschnitten
  • bei ausreichender Zeit Musik hinzugefügt

Stop-Motion-Film: Gestrandet

Donnerstag:  Am Donnerstag sind wir mit einem Doppeldeckerbus ins „Sea Life“ nach Oberhausen gefahren. Nach dem Aufenthalt hier durften wir ins Centro gehen. Dort haben wir Britney Spears getroffen.

Freitag: Am Freitag haben wir unsere Stop-Motion-Filme fertiggestellt und uns gegenseitig vorgestellt. Dabei berichtete jede Gruppe, wie die eigene Filmproduktion abgelaufen ist und ob es Schwierigkeiten gab. Anschließend haben wir Plakate über die Projektwoche erstellt und vor den anderen 8er vorgestellt.

Stop-Motion-Film: Schneemann

Wir haben in unserer Projektwoche viel über das Klima erfahren und gelernt, dass die Umwelt mehr geschützt werden sollte. Eine Möglichkeit wäre, wenn man mehr Obst und Gemüse aus Deutschland kaufen würde, denn so müssen weniger Produkte mit Flugzeugen und Schiffen nach Deutschland transportiert werden. So wird weniger Kohlenstoffdioxid (CO2) produziert und unsere Umwelt geschont.

Stop-Motion-Film: Dünnes Eis

Klar gibt es noch viel mehr Wege die Umwelt zu schonen. Zum Beispiel Photovoltaik-Anlagen auf ein Dach zu bauen. Wir müssen anfangen, mehr die Umwelt zu schonen, sonst könnte es zu schlimmen Umweltkatastrophen kommen und viele Tiere, wie z. B. der Eisbär, aussterben.

 

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Ausgefragt: Die Frage der Woche!

 

Wir haben unsere Mitschüler und Lehrer gefragt, wie sie die neue Handyregelung finden:

 

Lucy: Schlecht

Kevin: Könnte besser sein, auch in der Mittagspause

Lisa: Gut,weil die Pause so mehr Spaß macht.

Deniz: Egal

Angelina: Doof

Sabine: Wenn Sie gut angewendet wird, ist sie sinnvoll. 

Herr Filipiak: Gut, weil dann klar ist, wo Handys erlaubt sind und wo nicht.

 

 

 

 

 

 

Sprachschätze Video #1

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