Stipendium nach Flucht aus Afghanistan

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Nicht viele Menschen in Deutschland erhalten ein Stipendium. Hierbei handelt es sich um eine finanzielle Unterstützung für Wissenschaftler, Sportler, Studenten oder auch Schüler, die ihnen von einer Institution gewährt wird. Um ein solches Stipendium zu erhalten, muss man sich bei der Institution bewerben und sich dann gegen andere Bewerber um das Stipendium durchsetzen. Ein Schüler unserer Schule hat es geschafft, ein solches Stipendium zu erhalten: Anil Latifie aus der 9e. Anil ist Flüchtling und kam vor etwa zwei Jahren nach Deutschland. Wir haben ihn zu seiner Lebensgeschichte und seinem Stipendium befragt.

Interview mit Frau Baldauf - unserer neuen stellvertretenden Schulleiterin

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Warum sind sie gerade hier stellvertretende Schulleiterin geworden?
Ich finde, dass dies eine tolle Schule ist und es gibt hier viele kompetente Lehrer. Außerdem mag ich die Vielfalt unter den Schülern hier.
Was haben sie für Pläne?
Ich möchte den Unterricht verbessern z.B. mehr Medien und Technik einführen. Außerdem möchte ich für gesundes Lern- und Lebensklima sorgen. Die Lehrer und Schüler sollen sich in der Schule wohl fühlen.
Wie finden sie unsere Schule bzw. was finden sie gut an unserer Schule?
Ich finde die Sprachschätze gut, die unterschiedliche Talente der Schüler und die Lern- und Wahlfachmöglichkeiten für Schüler.
Was sind ihre Aufgaben als stellvertretende Schulleiterin?
Ich bearbeite Stundenpläne für Schüler und Lehrer. Und ich kümmere mich um die Abläufe und die Organisation des Unterrichts und des Schullebens. Die Schule muss ich zudem auch manchmal in der Öffentlichkeit vertreten, bei Sitzungen zum Beispiel.

Interview mit Verena von musical.ly

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Wir hatten die tolle Gelegenheit, Verena von musical.ly zu interviewen. Da wir in der Redaktion alle große musical.ly - Fans sind, haben wir uns sehr über den freundlichen und unkomplizierten Ablauf gefreut!

Wie sind Sie überhaupt zu Musical.ly gekommen?
Schon von Kindheit auf wollte ich andere Kulturen, Sprachen und Menschen kennenlernen. Es war immer mein Traum im Ausland zu arbeiten. Dass ich jedoch einmal in Shanghai landen werde, das konnte keiner ahnen. Nach meinem Abitur ging ich für zwei Praktika in die USA (New York und Washington D.C) und konnte so erste Auslands- und Berufserfahrung sammeln. Als ich wieder nach Hause zurückkehrte, habe ich prompt einen Job als Assistentin im Marketing gefunden. Um mein fachliches Wissen zu erweitern und ein Experte auf dem Gebiet zu werden, entschloss ich mich, ein berufsbegleitendes Studium mit der Vertiefung “International Marketing & Sales Management” zu beginnen. Die Kombination aus einem wirtschaftlichen Studium und der Berufserfahrung war das Sprungbrett für eine Karriere im Ausland. Zum Glück – denn mich packte nach meiner Rückkehr auch schnell wieder das Fernweh! Nach Abschluss meiner Ausbildung hatte ich mich auf der ganzen Welt beworben, von Australien bis nach Chile und sogar eine Bewerbung in die Antarktis geschickt. Dieser mutige Schritt war die beste Entscheidung meines Lebens und der Beginn meiner musical.ly-Geschichte.

Kristen Hancher, einer der erfolgreichsten Muser - mit freundlicher Genehmigung von musical.ly

Erfolgreich auf YouTube - Interview mit Yunan

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Wann hast du mit YouTube angefangen?
Ich habe schon angefangen Videos zu drehen, bevor ich YouTube kannte. Nach einiger Zeit stieß ich dann schließlich auf YouTube. Mit ungefähr 9 Jahren fing ich dann an, meine ersten Videos auf YouTube hochzuladen.

Was ist dein bekanntestes Video?

Neue Lehrer: Frau Margerdt

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Warum sind Sie gerade Lehrerin geworden?
Ich bin Lehrerin geworden, weil ich etwas bewirken möchte und weil ich sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen arbeite und es mag ihnen beim Aufwachsen zu helfen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Das Schulleben ist so vielfältig und jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung.

Interview mit Frau Grasmik

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Wir haben dieses Mal Frau Grasmik interviewt, die jeden Tag aufs Neue dafür sorgt, dass die Schule ordentlich und sauber ist. Wir als Schülerzeitungsredaktion schätzen die Arbeit von Frau Grasmik sehr und möchten uns an dieser Stelle nicht nur für die gelistete Arbeit bedanken, sondern auch für die nette und freundliche Art im Umgang mit uns Schülern.

Wie gefällt Ihnen ihre Arbeit?
Ja, es gefällt mir gut. Aber es muss mir ja auch Spaß machen, damit ich es gut machen kann.

Interview mit Chris Tall

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Wir haben ein Interview mit Chris Tall führen dürfen. Und natürlich wollten wir wissen, wo er zur Schule gegangen ist und warum er Comedian geworden ist etc. Vielen Dank an die Damen und Herren von kongking.de, die dieses Interview möglich gemacht haben und uns Bilder zur Verfügung gestellt haben.

© by Sony Music / Spaßgesellschaft

Wieso haben Sie mit Comedy angefangen?
Bereits in der Schulzeit, wo man als Jugendlicher viel Zeit verbringt, habe ich schon immer den Klassenclown gegeben. Natürlich habe ich oft auch Leute genervt, gerade im Unterricht, wo alle anderen eigentlich lernen wollten. Keiner wollte mich hören (lacht). Für Comedy habe ich mich schon sehr früh interessiert und mir die Auftritte von Komikern live oder im Fernsehen angesehen. Dann ist mir einmal ein sehr junger Comedian aufgefallen und da habe ich mir gedacht: „Hey, das möchte ich auch mal ausprobieren!“ Also bin ich auf offene Bühnen gegangen – das ist eigentlich der ganz normale Werdegang, da kann jeder auftreten. Sobald man halbwegs gutes Material hat, kann man sich dann damit bewerben.

Haben Sie auch etwas anderes gelernt?

Interview mit Christian Strohdiek vom SC Paderborn

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Neulich hatten wir die Chance, Christian Strohdiek vom SC Paderborn zu interviewen. Wir trafen einen überaus netten und freundlichen Fußballprofi, der sogar Lust hatte, mit uns spontan ein musical.ly zu machen.

Wie bist du zum Fußball spielen gekommen?
Das kam alles von meinem Vater. Er hat früher auch Fußball gespielt. Ich bin immer mit zum Training gegangen und dadurch ist meine Fußballbegeisterung entstanden.

Ehemalige Schüler: Larissa - Work and travel in Neuseeland (Teil 6)

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Letztes Mal habe ich euch ja aus Taupo berichtet. Kurz danach fuhr ich in den Ort mit dem längsten Namen der Welt. Danach ging es aber auf direktem Weg nach Wellington, das ist die Hauptstadt Neuseelands.

Ausgefragt: Die Frage der Woche!

Haben Sie Vorsätze für das neue Jahr 2019?

Frau Margerdt: Mehr Zeit mit der 
Familie verbringen


Frau Güzel: Gesunde Ernährung,
mehr Sport, viel Wasser trinken
sowie jeden abend 20 Minuten
vor dem Schlafengehen lesen
Frau Tiemann: Halbmarathon
Herr Reingard: Ernährung um-
stellen und eine Fahrradtour
von Hamburg nach Norwegen

Frau Claußen: Erfolgreiche Prüfung
absolvieren und viel Zeit mit der
Familie verbringen
Herr Schierok: Viel Bewegung,
Wandern und Fahrradfahren

Frau Mangold: Die Prüfung rocken
Herr Filipiak: Mehr Sport

Herr Mangel: Mein Vorsatz ist es,
keine Vorsätze zu haben

Frau Neuhaus: Weniger
Bequemlichkeit

 

Hier klicken, um das Ergebnis der letzten Frage der Woche zu sehen!

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