Interview mit Chris Tall

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Wir haben ein Interview mit Chris Tall führen dürfen. Und natürlich wollten wir wissen, wo er zur Schule gegangen ist und warum er Comedian geworden ist etc. Vielen Dank an die Damen und Herren von kongking.de, die dieses Interview möglich gemacht haben und uns Bilder zur Verfügung gestellt haben.

© by Sony Music / Spaßgesellschaft

Wieso haben Sie mit Comedy angefangen?
Bereits in der Schulzeit, wo man als Jugendlicher viel Zeit verbringt, habe ich schon immer den Klassenclown gegeben. Natürlich habe ich oft auch Leute genervt, gerade im Unterricht, wo alle anderen eigentlich lernen wollten. Keiner wollte mich hören (lacht). Für Comedy habe ich mich schon sehr früh interessiert und mir die Auftritte von Komikern live oder im Fernsehen angesehen. Dann ist mir einmal ein sehr junger Comedian aufgefallen und da habe ich mir gedacht: „Hey, das möchte ich auch mal ausprobieren!“ Also bin ich auf offene Bühnen gegangen – das ist eigentlich der ganz normale Werdegang, da kann jeder auftreten. Sobald man halbwegs gutes Material hat, kann man sich dann damit bewerben.

Haben Sie auch etwas anderes gelernt?

Ich habe tatsächlich Versicherungskaufmann gelernt. Während der Ausbildung fing ich mit der Comedy an und musste mich dann irgendwann entscheiden – 2013 war das. Es stellte sich mir die Frage: “Mache ich das jetzt ganz oder gar nicht?“ Und dann habe ich alles auf eine Karte gesetzt...

Haben/Hatten Sie ein Vorbild?
Ja, ich war schon mit 13 in einer Show von Mario Barth. Heute finde ich viele Comedians toll, zumal sie alle so unterschiedlich sind. Bülent Ceylan, Bastian Pastewka, Torsten Sträter, Sascha Korf, Kay Ray, Luke Mockridge...ich kann ewig so weitermachen.

© by Sony Music / Spaßgesellschaft

Wie sind Sie bekannt geworden?
Ab wann ist man denn bekannt? Ich würde sagen, meinen Durchbruch hatte ich in der Sendung TV total mit meinem Standup #darferdas? Das Video ging viral und hat viele Comedy-Fans auf mich aufmerksam gemacht. Aber ich war auch zuvor schon auf Tour.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Beruf?
Jeder Tag ist anders.

Wie lange sind Sie schon Comedian?
Professionell angefangen habe ich 2012/2013.

© by Sony Music / Spaßgesellschaft

Wann und wo hatten Sie Ihren ersten Auftritt?
Am 5.3.11 in Trier beim Comedy Slam.

Auf welche Schule sind Sie gegangen?
Erstmal auf eine Realschule in Hamburg.

Welchen Abschluss haben Sie?
Fachabitur.

© by Sony Music / Spaßgesellschaft

Welches Fach konnten Sie gar nicht leiden?
Alle naturwissenschaftlichen Fächer.

Was war Ihr Lieblingsfach?
Pause.

Wieso haben Sie neben Comedy mit dem Schauspielern angefangen?
Weil mich dieses Gebiet ebenfalls sehr interessiert hat und ich neue Herausforderungen liebe.

In wie vielen Filmen haben Sie mitgespielt?
Kino? Das waren vier.

Wo sehen Sie sich in der Zukunft?
In der Zukunft sehe ich mich auf jeden Fall auf der Bühne, denn das ist meine große Liebe, die ich niemals missen möchte. Ich versuche, fleißig und offen zu bleiben und meine Kunst weiterhin gut zu machen.

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Ausgefragt: Die Frage der Woche!

Musikgeschmack, Lieblingslied und Lieblingsalbum

 

Bei der Umfrage kam raus, dass die meisten Schülerinnen und Schüler Deutschrap hören.

Viele Blackberry sky, Yapma, Mamacita,Ferrari, Aleen oder Standart. Einige hören aber auch englische Lieder wie Pillow talk oder Thotiana.

Bei den Musikrichtungen ist es sehr vielfältig. Die Schülerinnen und Schüler hören englische Musik, traurige Musik, Rap, Pop und Hip Hop.

Die Lieblingsalben sind: Ya Hero Ya Mero, Hoodie season, The Album, 17 und Free 6lack. 

 

 

 

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