Interview mit Ross Antony

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Wir hatten das große Glück und durften Ross Antony interviewen, als er in Paderborn sein neues Kinderbuch samt dazu passender Kinderlieder-CD vorstellte. Dabei fiel uns allen auf, wie freundlich und mitreißend Ross Antony ist, so dass es ein großartiges Erlebnis war, mit ihm sprechen zu können.

Was war in ihrer Schulzeit ihr Lieblingsmärchenstück?
Mein Lieblingsmärchen war Rapunzel, da ich immer die langen Haare so toll fand und sie immer abschneiden wollte. Die Schöne und das Biest ist auch ein tolles Märchen.

Seit wann singen Sie Kinderlieder?
Mein ganzes Leben singe ich schon Kinderlieder, aber öffentlich erst seit ein paar Jahren. Das ist das schönste, was mir passieren konnte. Mir macht das Spaß, die Kinder und auch Eltern lachen zu sehen.

Haben Sie ein Lieblingskinderlied?
Nein, nicht wirklich. Ich finde alle Kinderlieder toll, wobei auch das Lied „ So ein schöner Tag (Fliegerlied)“ von Donikkl wirklich ein ganz toller Song ist. Wenn ich mal etwas launisch bin, dann mach ich das an und dann ist alles wieder gut.

Sehen Sie sich eher als Sänger, Schauspieler oder Moderator?
Ich sehe mich als Allround-Entertainer. Ich kann singen, tanzen und ich kann auch moderieren. Wenn ich eine Kombination aus allem habe, bin ich der glücklichste Mensch der Welt.

Welches ist ihr Lieblingsmusical und warum?
Mein Lieblingsmusical ist „Joseph and the amazing technicolor dreamcoat“. Es ist ein ganz tolles Musical und es war auch mein erstes Musical, bei dem ich bezahlt wurde.

In welcher von ihren Rollen fühlen Sie sich am wohlsten? (Moderator, Schauspieler, Sänger, Gast in Fernsehsendungen)
Ich finde, dass ich keine Rollen habe. Ich bin halt wie ich bin, und entweder die Leute akzeptieren das oder nicht. Ich bin halt ein bunter Vogel, und solange das den Leuten und Kindern Spaß macht und mit einem Lächeln nach Hause gehen können, ist dass das schönste überhaupt für mich.

An was aus ihrer Schulzeit erinnern Sie sich am liebsten?
Ich habe meine Schulzeit geliebt. Ich habe sie wirklich genossen und ich finde, dass meine Eltern das auch richtig gemacht haben. Sie haben immer gesagt: „Das ist so eine kurze Zeit und dann hast du das ganze Leben vor dir und du musst dich wirklich konzentrieren und gute Noten bekommen. Ich verstehe aber ,wenn es Phasen in der Schulzeit gibt, wo man lieber feiern und keine Hausaufgaben machen will, aber mit guten Noten in die Welt zu gehen, ist das beste überhaupt.

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