Neue Lehrer: Herr Filipiak

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Speektakel: Warum sind sie Lehrer geworden?
Ich habe mich in der 11. Klasse entschieden, Lehrer zu werden. Ich wollte einen Beruf, in dem ich viel mit Menschen zu tun habe und jeden Tag etwas Neues passiert.

Speektakel: Welche Fächer Unterrichten Sie?
Ich unterrichte Deutsch und Evangelische Religion.


Speektakel: Welche Klassen unterrichten sie?

Ich unterrichte Deutsch in der 5e und der 8c. Meine Religionskurse liegen in den Jahrgängen 5, 6, 7 und 8.

Speektakel: Wie kamen sie dazu Lehrer zu werden?
Wie schon gesagt, ich wollte immer einen abwechslungsreichen Beruf, der mich in Kontakt mit anderen Menschen bringt. Außerdem wusste ich sehr genau, was ich nicht wollte: Handwerk oder einen klassischen Bürojob. Am Ende schlug mir jemand vor: „Dann werde doch Lehrer!“ und da machte es sozusagen „Klick“.

Speektakel: Warum sind Sie gerade an unserer Schule Lehrer geworden?
Ich wurde hierhin versetzt, zuvor war ich Lehrer in Rietberg. Da ich aber in Paderborn wohne und der Papa von zwei kleinen Jungs bin, freue ich mich sehr darüber, nun Fahrtzeit einzusparen.

Speektakel: Was macht unsere Schule Ihres Erachtens besonders aus?
An der Spee kann man sich als Lehrer und ich glaube auch als Schüler unglaublich wohl fühlen. Alle, die ihren Tag hier verbringen, machen die Schule zu einem angenehmen Ort, was nicht an allen Schulen selbstverständlich ist.

Speektakel: Wie waren sie früher selbst in der Schule?
Ich war ein eher ruhiger Schüler und habe alle Noten von 1 bis 5 auf meinen Zeugnissen gesammelt. Am wenigsten angestrengt habe ich mich wohl in Klasse 8, danach musste ich ziemlich arbeiten, um wieder aufzuholen.

Speektakel: Was waren Ihre Lieblingsfächer und welche mochten Sie nicht so? Warum?
Neben meinen eigenen Fächern waren meine Lieblingsfächer in der Mittelstufe Physik und in der Oberstufe Philosophie. In beiden Fällen, weil es oft Problemstellungen gab, an denen man rumknobeln konnte. Und ich hatte in diesen Fächern sehr gute Lehrer, die die Themen spannend rüberbringen konnten.

Speektakel: Wo sind sie geboren?
In Herten, aufgewachsen bin ich aber in Gelsenkirchen - und ja, das Fußballherz schlägt da natürlich blau und weiß ;)

Speektakel: Was war ihr Traumberuf als Kind?
Das weiß ich gar nicht mehr so genau. Ich glaube, irgendwann wollte ich mal Superheld werden und hatte auch schon erste Kostümideen. Ich glaube, Lehrer zu werden war die bessere Entscheidung.

Speektakel: Wo haben Sie studiert und warum?
Ich habe in Dortmund studiert. Beworben habe ich mich an mehreren Unis und hatte mich sogar schon in Köln für Erziehungswissenschaften eingeschrieben. Als dann doch noch die Zusage aus Dortmund kam, konnte ich glücklich wechseln und doch direkt Lehramt studieren.

Speektakel: Sind sie verheiratet?
Ja, seit sieben Jahren.

Speektakel: Haben sie Kinder?
Ich habe zwei Söhne, ein und drei Jahre alt.

Speektakel: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Die meiste Zeit verbringe ich mit meiner Familie, viele Hobbys lagen in den letzten Jahren etwas auf Eis, weil die beiden Jungs eben noch sehr klein sind. Ich bin aber begeisterter Seriengucker, mache ab und ein bisschen Musik allein oder mit Freunden und für das nächste Frühjahr haben meine Frau und ich uns vorgenommen, jeweils den Motorradführerschein zu machen.

Wir danken Ihnen ganz herzlich für das Interview und wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg an der Spee.

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Haben Sie Vorsätze für das neue Jahr 2019?

Frau Margerdt: Mehr Zeit mit der 
Familie verbringen


Frau Güzel: Gesunde Ernährung,
mehr Sport, viel Wasser trinken
sowie jeden abend 20 Minuten
vor dem Schlafengehen lesen
Frau Tiemann: Halbmarathon
Herr Reingard: Ernährung um-
stellen und eine Fahrradtour
von Hamburg nach Norwegen

Frau Claußen: Erfolgreiche Prüfung
absolvieren und viel Zeit mit der
Familie verbringen
Herr Schierok: Viel Bewegung,
Wandern und Fahrradfahren

Frau Mangold: Die Prüfung rocken
Herr Filipiak: Mehr Sport

Herr Mangel: Mein Vorsatz ist es,
keine Vorsätze zu haben

Frau Neuhaus: Weniger
Bequemlichkeit

 

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