Immer ein offenes Ohr - Interview mit Frau Welle-Forth

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Wie lange arbeiten Sie schon bei uns?
An dieser Schule bin ich schon 15 Jahre.

Wie oft sind Sie hier in der Schule?
Ich bin jeden Tag an der Schule, montags bis freitags von 8.45 Uhr bis 13.00 Uhr.

Was machen sie genau?
Ich bin Diplom-Sozialpädagogin an dieser Schule und arbeite in dem Fachbereich Schulsozialarbeiter. Ich bin zuständig für die Jahrgänge 5-8 und arbeite hier mit Schülern in jeder Hinsicht. Also in Problemfällen, in Einzelfallhilfen und vor allen Dingen mache ich sehr viel Einzeltraining mit den Schülern. Bei problematischen Gesprächen mit Eltern, Schülern und Lehrern bin ich natürlich auch dabei. Es ist also ein sehr weit gefächertes Repertoire.

Wie viele Schüler kommen zu Ihnen?
Also ich bin ja von morgens ab der zweiten Stunde bis zur sechsten Stunde hier und da kann man sagen, dass so im Durchschnitt ungefähr 12 Schüler kommen.

Mit welchen Problemen kommen die Schüler zu Ihnen?
Also ich kann jetzt nur allgemein sprechen, da ich der Schweigepflicht unterliege. Das ist sehr unterschiedlich. Es kommen manche mit Schulproblemen, die Probleme in verschiedenen Fächern haben, die persönliche Probleme haben und manche, die auch Probleme mit Schülern und Mitschülern haben oder mit ihrer Freunden. Und manchmal kommen auch Schüler zu mir, die mir etwas Nettes erzählen.

Arbeiten sie auch mit unseren Lehrern zusammen?
Ja, natürlich arbeite ich mit den Lehrern zusammen. Das ist das allerwichtigste. Ich arbeite sehr eng mit allen Klassenlehrern und allen Fachlehrern zusammen und ich habe einen guten Draht zu jedem im Kollegium. Ich kann gar nicht alleine arbeiten und handle immer in Absprache mit den Lehrern.

Sind Sie nur an unserer Schule oder auch an anderen Schulen tätig?
Nein, ich arbeite nur an unserer Schule, speziell hier vor Ort.

Wenn Sie den Schülern nicht helfen können, was machen Sie dann?
Wenn ich den Schülern hier vor Ort nicht mehr helfen kann, dann arbeiten ich und die Schule sehr eng mit zahlreichen Beratungsstellen zusammen, beispielsweise mit Erziehungsberatungsstellen und Schulberatungsstellen.

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Frau Margerdt: Mehr Zeit mit der 
Familie verbringen


Frau Güzel: Gesunde Ernährung,
mehr Sport, viel Wasser trinken
sowie jeden abend 20 Minuten
vor dem Schlafengehen lesen
Frau Tiemann: Halbmarathon
Herr Reingard: Ernährung um-
stellen und eine Fahrradtour
von Hamburg nach Norwegen

Frau Claußen: Erfolgreiche Prüfung
absolvieren und viel Zeit mit der
Familie verbringen
Herr Schierok: Viel Bewegung,
Wandern und Fahrradfahren

Frau Mangold: Die Prüfung rocken
Herr Filipiak: Mehr Sport

Herr Mangel: Mein Vorsatz ist es,
keine Vorsätze zu haben

Frau Neuhaus: Weniger
Bequemlichkeit

 

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