Höher, schneller, weiter - Interview mit Frau Piepke

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.27 (22 Votes)

Auch in diesem Schuljahr haben wir nicht nur neuen Zuwachs an Schülerinnen und Schülern, sondern auch an Lehrern bekommen. Im folgenden Interview wollen wir euch Frau Piepke vorstellen, die seit ein paar Monaten bei uns ist und Biologie und Pädagogik unterrichtet.

 

1 | Warum sind Sie Lehrerin geworden und wieso haben Sie sich ausgerechnet diese Fächer ausgesucht?

Das klingt zwar sehr typisch, aber mir war klar, dass ich auf jeden Fall einmal mit Menschen beziehungsweise Kindern arbeiten möchte. Zu Biologie und Pädagogik als meine Fächer ist es gekommen, weil ich mich für diese interessiert habe und damals ebenfalls gute Lehrer darin gehabt hatte.

2 | Was wären Sie geworden, wenn nicht Lehrerin?

Ich denke, es wäre auf jeden Fall wieder etwas mit Kindern gewesen. Vielleicht nicht direkt im Berufsbereich Erziehung, sondern eher etwas, was man mit Freizeitaktivitäten verbinden könnte. Beispielsweise einen Reiterhof eröffnen oder so, zu dem Kinder dann kommen können.

3 | Welches Fach konnten Sie damals in der Schule überhaupt nicht leiden?

Ich denke, dass jeder ein Fach hatte, dass er aus irgendeinem Grund einfach nicht mochte. Für mich ist dieses Fach damals Mathe gewesen.

 

 

4 | Was steht auf Ihrer Bucketliste?

Nichts wirklich besonderes. Da ich sehr gerne Motocross fahre und es ein großes Hobby von mir ist, steht auf meiner Bucketliste, das definitiv einmal in Amerika und Kanada zu machen. Das wäre sicher schön dort und eine unglaubliche Erfahrung.

5 | Welche Geschichte aus Ihrer Jugend würden Sie Ihren Enkeln am häufigsten erzählen?

Meinen Enkelkindern würde ich wohl immer von meinem Schüleraustausch mit Israel erzählen. Dieser dauerte zwar nur zehn Tage an, aber war voll von neuen Eindrücken und Erfahrungen. Wir waren auf der einen Seite in Tel Aviv „shoppen“, auf der anderen Seite dann in der Wüste inklusive Übernachtung im Kibbuz. Außerdem besuchten wir Karla-Raveh zu Hause, die uns als Zeitzeugin eindrucksvoll über ihre Erfahrungen als Überlebende der Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz berichtete. Noch heute stehe ich in Kontakt mit einigen Teilnehmern des Austausches und kann jedem Schüler und jeder Schülerin empfehlen, an einem Austausch teilzunehmen und so einen Einblick in andere Kulturen zu erlangen.

6 | Was ist Ihr liebster Disneycharakter?

Ich würde sagen, dass es einfach das Biest aus „Die Schöne und das Biest“ sein muss. Ich finde, es ist nicht nur einer der schönsten Disneyfilme, aber auch finde ich, dass das Biest ein guter Charakter ist. Von außen ist es dieses fast schon angsteinflößende, grimmige Monster, aber im Inneren ist er gut.

 

Bildquellen: Frau Piepke

 

 

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren

Ausgefragt: Die Frage der Woche!

 

Wir haben unsere Mitschüler und Lehrer gefragt, wie sie die neue Handyregelung finden:

 

Lucy: Schlecht

Kevin: Könnte besser sein, auch in der Mittagspause

Lisa: Gut,weil die Pause so mehr Spaß macht.

Deniz: Egal

Angelina: Doof

Sabine: Wenn Sie gut angewendet wird, ist sie sinnvoll. 

Herr Filipiak: Gut, weil dann klar ist, wo Handys erlaubt sind und wo nicht.

 

 

 

 

 

 

Wer ist online

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen